Think about it!

moschee.jpg Foto: mozzermann

Der erste Anquatschversuch ist gescheitert. Ein britischer Konvertit und seine Liebe zum Islam.

„Are you speaking english?“

Typisch-britischer Akzent, das muss ein Ausländer sein. Doch da steht ein junger Mann in traditioneller islamischer Tracht. Nur die rote Farbe seiner sprießenden Barthaare verrät ihn als Europäer.

„I´m Britsih. What do ou know about Islam?“

Die Ägypter sind kein überfrommen Muslime und mehr als einen kleinen Hinweis auf den Koran lassen sie selten hören. Und einen richtigen Missionierungsversuch hat noch niemand unternommen. Bis zu diesem Engländer.

„Think about it and the questions in your heart”.

Er sei Konvertit, stamme aus einer christlichen Familie und lebe endlich in einem richtigen Islamischen Land. Eurabien Europa zählt für ihn also noch nicht dazu.

Sein Herz sei voller Friede und er finde viele Antworten in Allah. Wer hat die Erde gemacht, was passiert nach dem Tod?

„Think about it!“

Ob er in Großbritannien auf einer der Konvertitenlisten steht? Aber er betont auch mehrmals, der Islam sei die Religion des Friedens.

Was ist sein Ansporn, mich in einem Straßenrestaurant bekehren zu wollen? Das Essen kommt. Er versteht den Wink (Gottes?;).

„Think about it! Bye, Bye!“

Er verschwindet in der Gasse. Übrigens: Das Essen war gut. Und das nächste mal wird er bekehrt.

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